Freitag, 30. Januar 2009

...und noch 'ne Geschichte

Ich freue mich, dass so viele Leute - ebenso wie ich - zärtliche Gedanken für das Netz hegen und auch mit den Anfängen nostalgische Gefühle verbinden. Daher gibt's aus meinem Fundus von Uralt-Mails noch eine putzige Geschichte:

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über
Probleme informieren,
die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern.
Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber,
welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht
behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären. Hier einige
Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden.
Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker. Übrigens ist Quantas die einzige große Airline,
bei der es noch nie einen Absturz gab.

P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernstzu sein und anständigzu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.

Donnerstag, 29. Januar 2009

20 Jahre Internet

Erinnert Ihr Euch noch? Das Jahr 1989: der Brite Tim Berners-Lee entwickelt ein Konzept, das Rechner und Information weltweit miteinander verbindet. Irgendwas anderes ist 89 auch noch passiert, ist mir aber gerade nicht präsent. Kann aber nicht so wichtig gewesen sein.
Ich hatte zwar Anfang der 90iger meinen ersten Rechenknecht, so einer wo nach dem Booten erst einmal nur die DOS-Ebene sichtbar war und man noch WIN eingeben musste, um zu fensterln, aber über den Rechner zu kommunizieren, erschien mir damals noch undenkbar. Meinen Schritt in’s WWW machte ich ziemlich spät, im Jahr 1999. Da war alles noch sehr aufregend und ich kann mich noch gut daran erinnern, wie stolz ich war, als ich zum ersten Mal auf die Frage, ob ich denn online sei, mit „ja“ antworten konnte.

So wirklich vertraut war ich mit alledem natürlich nicht, und dass ich in jener schönen neuen Welt noch gar nicht zu Hause war, fiel mir besonders auf, als ich anlässlich der Sonnenfinsternis nach Stuttgart reiste, um im Auftrag eines größeren Unternehmensberaters bei einer Veranstaltung mit den Anwesenden Qigong zu üben. Der Event sollte dazu dienen, möglichst viele talentierte, schöne junge Menschen für dieses Unternehmen anzuwerben. Die waren von den Unis und Hochschulen nach Stuttgart eingeladen worden zu einem ziemlich aufwendigen Rahmenprogramm. Ranga Yogeshwar war auch da. Sehr netter Mann. Ist mir in Erinnerung geblieben. Beim Zusammenprall mit diesen klugen Menschen, die alle ganz selbstverständlich ihre E-Mail-Adressen austauschten (damals bei Erwachsenen noch absolut unüblich) und Begriffe in den Mund nahmen, die ich bis heute noch nicht stotterfrei über die Lippen transportiert bekomme, ist mir klar geworden, dass ich noch ganz am Anfang stehe.

Wenige Jahre nach diesem Ereignis hielt die Gegenwart Einzug bei der Firma, für dich heute noch arbeite: die Abteilung erhielt einen PC! Mit Internetanschluss!! Durch Intrigen und der frechen Behauptung, ich täte mich mit sowas auskennen, gelang es mir, das Gerät für meinen Arbeitsplatz zu ergattern. Nun war ich die ungekrönte Königin der Schadenabteilung. Wann immer jemand eine Recherche benötigte, musste er auf Knien zu mir kriechen und um Zugang winseln. Eigentlich eine ganz schöne Zeit...

Damals gab es eine kleine, eingeschworene Gemeinde Privilegierter, die E-Mails durch die Gegend sausen ließen und alle möglichen lustigen Geschichtchen an alle bekannten Adressaten jagten. So kam man natürlich gerne mal dutzendfach an den selben Text. Damals waren das keine aufwendigen Powerpoint-Produkte sondern einfach nur roh Runtergetipptes. Beim Aufräumen in meinem Postfach ist mir eine dieser alten Geschichten in die Finger gefallen. Hier ist sie:

Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995
zwischen einem
US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat.
Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.

Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern SIE IHREN Kurs.

Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern IHREN Kurs.

Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "USS LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF
IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN,
DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN
KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINSFÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES
WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU
GEWÄHRLEISTEN.

Kanadier: Wir sind ein Leuchtturm. Sie sind dran.

Mittwoch, 28. Januar 2009

Dienstag, 27. Januar 2009

Danke...

....lieber Kollege Z., dass du mich auf dieses Kabinettstückchen aufmerksam gemacht hast:

Mittwoch, 21. Januar 2009

Der Hund von/der Baskerville/s

Das schönste am Winter ist definitiv die Tatsache, dass er irgendwann endlich vorbei ist. Und so ab Mitte Januar fange ich an mir einzubilden, dass die Tage tatsächlich wieder etwas länger werden. Gut, bis ich morgens wieder in's Sonnenlicht blinzele, wenn ich gegen 5.00 h das Haus verlasse, wird noch einen kleine Moment dauern, aber so in zwei bis drei Monaten werde ich es endlich wieder erleben, wie die Sonne sich am Morgen langsam aus dem Rhein heraustraut. Dann ist wieder Zeitumstellung und wieder für ne Weile nix. Ich werde zu gegebener Zeit über dieses Thema zu wehklagen wissen.

Jetzt erfreue ich mich erst einmal daran, dass es nicht schon stockfinster ist, wenn ich nach der Arbeit noch eine Runde über die Felder trabe, sondern erst eine halbe Stunde später. Ein Anfang. Nur noch der Rückweg bei Nacht. Was ich so von auf die Stirn genagelten Blendlaternen halte, hatte ich ja schonmal kundgetan. Ich verweigere mich diesem Unfug nach wie vor und finde auch immer ohne mich zu verlaufen nach Hause.

Als ich heute Abend langsam Richtung Heimat hoppelte, bemerkte ich ein Licht auf den Feldern. Es bewegte sich unstet, wie ein großer Leuchthase. Ich konnte mir diese Erscheinung nicht erklären, schaute fasziniert auf den Lichtfleck mitten im Acker. Natürlich unter Beachtung der wichtigsten Regel aller Gruselfilm-Kucker: niiiie ins Licht gehen! Nachdem ich mehrmals fast auf die Nase geflogen bin vor lauter kucken, galoppierte der Punkt auf mich zu. Des Rätsels Lösung: da hing ein Hund dran! Man hatte dem Tier ein Leuchtband mit ziemlich hell strahlenden Lämpchen umgetan. Und wenn ich's richtig gesehen habe, war der Hund dermaßen geblendet, dass er ständig gestolpert ist. Du hast mein volles Mitgefühl, Kumpel! Komm', wir tun uns zusammen und bilden eine Schutzgemeinschaft "Keine Macht dem Flutlicht"

Eigentlich...

...finde ich es sehr schade, dass man noch nicht erstellte Posts nicht kommentieren kann. So kann ich leider nur hier nörgeln, dass der mit viel Vorschusslorbeeren und schon 2 geouteten Lesern versehene Ranzabuffer immer noch nix geschrieben hat
- also, Herr Kollege: schreib! Dein Publikum wartet schon ungeduldig!!

Sonntag, 18. Januar 2009

LuschtigII

Wer den Namen meiner Heimatstadt in den Mund nimmt, verzerrt diesen schon fast reflexhaft zu einem Grinsen. Nicht nur, weil das Wort "Mainz" an sich schon dazu einlädt, sondern auch weil es uns gelungen ist, der Welt glaubhaft zu machen, dass wir den Frohsinn gepachtet haben. Seit vielen Jahren schon senden wir zur Glaubhaftmachung unsere Mamutsitzung, in der das staunende messfremde Publikum dann sehen kann, wie wir singen und lachen. Ja, wir sind schon ein wirklich fröhliches Völkchen. Und wie fröhlich da gefeiert wird, konnte ich letzt' in der Zeitung sehen:

 


Ja, Fastnacht ist schon ein ernstes Geschäft. Wasseglück bin ich kein Fastnachter und kann mich einfach still des Lebens und seiner Absurditäten freuen!
Posted by Picasa

Freitag, 16. Januar 2009

Andere Länder…II

Wie bei jeder sich bietenden Gelegenheit voller Stolz verkündet, versuche ich mein Sprachvermögen aufzumöbeln und mit echt krassem modernen Chinesisch aufzupeppen, indem ich mit jungen Leuten im gelobten Land chatte. Immer mal wieder werde ich so als ältere, erfahrene Frau vor Ort über die hiesigen Verhältnisse ausgefragt. Besonders wenn die Deutsch-Eleven wieder einmal Hausaufgaben, bei denen sie sich intensiv mit der deutschen Gesellschaft beschäftigen sollen, auf haben. Da hat man natürlich schneller mal die ältere Schwester gefragt statt Zeitschriften gewälzt oder das Internet durchforstet. Ich bemühe mich auch meist, die zutraulich gestellten Anfragen mit dem nötigen Ernst zu beantworten und halte mir stets vor Augen, dass es sich um seeehr junge Leute handelt, die am Anfang ihres Lebens stehen und bei denen manchmal doch der Sinn für Ironie und der Spaß an absurden Situationen noch ziemlich stark ausbaufähig ist. Ich denke da voller Scham an die kleine Freundin, der ich glaubhaft versichert habe, dass Säuglinge bei uns nicht mit Muttermilch sondern mit Starkbier genährt würden. Hätte nicht nur den Vorteil, dass Mutti besser schlafen kann, sondern würde auch für's Leben stählen. Weil das sei nämlich wirklich das Geheimnis, warum wir jeden unter den Tisch saufen und die Geschichte mit dem alkoholabbauenden Enzym sei ein Märchen....weiaweia, bis ich das wieder gerade gebogen hatte...(wobei - war das wirklich so erlogen? weiß nicht...)

Als mich allerdings letztens eine junge Dame in eine Diskussion zur Familie verwickelte und mich fragte, ob das chinesische Standard-Format "Vater-Mutter-Kind" auch bei uns typisch wäre, da konnte ich einfach nicht anders:







Da hätte ich allerdings gerne einmal die Video-Funktion eingeschaltet, um das Gesicht der Wangyou zu sehen.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Die Wahrheit

Ihr habt ja so recht, liebe Freunde, natürlich zeigt das Bild auf meinem letzten Post nicht einmal ansatzweise mein wahres Ich, denn ohne Arg bin ich (und meine Mitengel genauswenig) und dass das so ist, zeigt dieses Foto:



So viele Leute haben mich angesprochen - das m u s s t e einfach klargestellt werden!

Samstag, 10. Januar 2009

Gestern im Training....

Neues Jahr, gute Vorsätze...natürlich zieht es da den Einen oder Anderen auch mal zu einem seriösen Verein für chinesische Kampfkunst wie zum Beispiel dem Weißen Kranich in Mainz. Erste Frage: was sind das eigentlich für Leute, die man da so trifft? So sind gestern ein paar lustige Bilderchen entstanden, die ich hier natürlich nicht veröffentliche, dafür gibt es unser Kranich-Bilderbuch. Nur eines möge zeigen: SOLCHE Leute trifft man:




Achja, im Hinblick auf das gestrige Aprés-Qi: mein Lieblings-Stück auf der neuesten AC/DC-CD heißt nicht Bohrmaschin' sondern "War-Machine", Frau P.!

Ich wünsche allen Kranichen und denen, die es werden wollen, ein tolles Jahr 2009!

Dienstag, 6. Januar 2009

Andere Länder…

Sprachen sind schon etwas Spannendes. Nichts gibt einen besseren Einblick in die Volksseele, kein noch so kühnes Bauwerk, von einer geistigen Elite ersonnen und von Geldsäcken bezahlt.

Vor vielen Jahren lebte ich für kurze Zeit in Afrika und wie es sich gehört, habe ich mir damals auch ein paar Brocken Landessprache angeeignet. Es hat mich fasziniert, dass man in der deutschen Sprache sage und schreibe fünf Worte, nämlich „gemeinsam werden wir es schaffen“ benötigt, um das einzelne Kiswahili-Wort „Harambee“ zu übersetzen. Für mich eine sehr interessante Feststellung über beide Völker…

Da man ja durch stetes Lernen nicht zwingend blöder wird, habe ich irgendwann die lustige Idee, Chinesisch lernen zu wollen, umgesetzt. Beziehungsweise mit der Umsetzung begonnen. Am 19.01.2004, wie meine Freundin und Leidensgenossin Bat gestern Abend nach überstandenen Unterricht verkündete, begann das Projekt. Ein Ende ist angesichts der Hartnäckigkeit der Beteiligten nicht abzusehen. Wenn man erst einmal eine kleine Durststrecke von - sagen wir mal – 2 bis 3 Jahren überwunden hat, langsam anfängt zu begreifen, wie man ein Wörterbuch benutzt, sich auch schon einmal an die Lektüre eines Kinderbuchs herantraut, fängt es langsam an, ein wenig Spaß zu machen. Und man fängt an, ein bisschen mehr von Land und Leuten zu begreifen. Ich spreche jetzt nicht davon, dass in dem Kinderbilderbuch, mit dem wir uns gestern befasst haben, auch schon mal kindgerecht Schnaps, Wein und Natriumglutamat als Lebensmittel vorgestellt wurden, neinnein…

Es gibt im Chinesischen eine Besonderheit, die sich „Komplement“ nennt. Damit werden grundsätzlich Verben auf ihren Erfolg bezogen ergänzt. Zum Beispiel hat das Verb „sehen“ zunächst keine Bedeutung, erst wenn es mit „erkennen“ vervollständigt wird, ist die Aussage vollständig. Auch „hören“ allein ist nicht genug, da gehört noch „verstehen“ dazu. Es gibt eine ganze Menge solcher Verben und Komplemente, der Zeit, des Grades….usw.

Obwohl ich diese Konstruktion stur auswendig pauken muss, weil ich sie eigentlich nicht wirklich begreife, hatte sie für mich einen gewissen Charme: wie oft habe ich das Gefühl, zwar akustisch wahrgenommen, aber doch nicht gehört zu werden. Aber im Prinzip fand ich sie immer ziemlich überflüssig. Grundsätzlich: wenn ich höre, höre ich (ja, auch zu!) und wenn ich sehe, sehe ich – und zwar hin!

Seit einer Weile chatte ich mit meinen chinesische Freunden aus Wudang Shan und wir alle bemühen uns redlich zwecks Erhalt des Weltfriedens um Verständigung. Achja, nebenbei versuchen wir noch, die Reise eines chinesischen Lehrers nach Mainz hinzubekommen. Und hier beginnt nun langsam mein Verständnis für die Komplemente: nachdem ich nun seit Wochen und Monaten klar und deutlich formuliere, wann und wie das Ganze nun stattfinden soll und bestätigt bekomme „Hao de, Hao de“, was man wahlweise übersetzen kann mit „ist gut“ oder „red’ du nur“, nun auf einmal ein vorwurfsvolles „warum sagt ihr uns nicht, wann und wie die Reise stattfinden soll??“ über den Äther huscht und nun das ganze Projekt in Frage steht…dann, ja dann kann ich sagen: Ich habe verstanden!

Nachtrag

Wenn selbst der schlaue Oster nicht kapiert, muss ich wohl doch noch mal kurz erklären, um was es mir geht (so ist das halt manchmal, wenn man den Bauch schreiben lässt…):
Der Punkt ist, dass man uns ja gerne unterstellt, dass wir uns bis zur Unhöflichkeit klar und deutlich ausdrücken und nicht auf die Idee kämen, man könne etwas ,was wir sagen oder schreiben nicht mit dem nötigen Ernst aufnehmen. Deshalb fällt es ja auch so schwer zu verstehen, dass andernorts auch gerne mal einfach geplaudert wird. Wenn es also in China zur Sache geht, vergewissert man sich besser mit: Hast du das gehört und auch v e r s t a n d en (dafür hat man extra das Komplement geschaffen)? Und das habe ich nun gelernt. 看懂吗, Oster?